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Studienfahrt 2016

Die Highlights:

  • Red Dot-Museum, Essen:
    Das Design-Museum im Kesselhaus der Zeche Zollverein
  • Landschaftspark, Duisburg
    Ein stillgelegtes Hüttenwerk
  • ThyssenKrupp, Duisburg
    Vom Erz zum Stahl
  • MeyerWerft, Papenburg
    Kreuzfahrtschiffe für anspruchsvolle Kunden aus aller Welt (Blick in Halle 6), oder wieviel Lego ist in einem Kreuzfahrtschiff?
  • Enercon, Aurich
    Fertigung von Windenergieanlagen in den Leistungsklassen 800 - 7.580 kW
  • Hamburg am Wochenende:
    • Miniaturwunderland
    • Dungeon
    • Fischmarkt
    • Große Hafenrundfahrt
    • Stadtführung St. Pauli,
    • Altstadtführung
    • Musical König der Löwen
    • ...
  • Lufthansa Technik, Hamburg
    "Pimp your bird!"
  • Salzgitter AG, Salzgitter
    Vom Stahl zum Blech
  • Physikalisch-technische Bundesanstalt, Braunschweig
    DIE Atomuhr und Kraftmessung
  • VW Werk Wolfsburg
    Vom Blech zum Auto
  • Jägermeister, Wolfenbüttel
    Ein krönender Abschluss: Prost!

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Technikerpräsentation 2015

Die folgenden Bilder stammen von der Technikerpräsentation 2015


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Technikerpräsentation 2014

Die folgenden Bilder vermitteln einen Eindruck von der Technikerpräsentation 2014

Technikerpräsentation 2013

Die folgenden Bilder vermitteln einen Eindruck von der Technikerpräsentation 2013


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Technikerpräsentation 2012

Vorstellung der Techniker-Arbeiten an der Steinbeisschule

„Durch unsere Technikerarbeit hat unsere betreuende Firma unsere Stärken kennen gelernt und wir können dort nach unserem Abschluss als Techniker  in einer gehobenen Position anfangen“ erklärten die beiden angehenden Automatisierungstechniker Patrick T. und Sebastian K., die eine Dichtheitsprüfanlage für Getriebegehäuse entwarfen. Ihre Aufgabenstellung bekamen sie über eine Firma.

Einige Stände weiter sah man einen Roboter, der mit seinem Kameraauge schnell und präzise einer aus schwarzen Markierungen bestehenden Spur folgte. Damit stellte Ugur A. aus dem Bereich Datentechnik- und Prozessautomatisierung die Programmierung eines Lego-Roboters für Unterrichtszwecke vor. Hier war die Schule der Aufgabensteller.

„Die vorgestellten umfangreichen Technikerarbeiten der 58 Technikerschüler sind Inhalt der zweijährigen Weiterbildung zum staatlich geprüften Techniker“ erläuterte Stefan Kiem, zuständiger Abteilungsleiter der Fachschule für Automatisierungstechnik. „Die Fachschülerinnen und Fachschüler erwerben dabei die Fähigkeit, eine komplexe Aufgabe zu analysieren und sie selbstständig und praxisgerecht zu lösen“ so Kiem weiter.

„Meine Arbeit bestand darin, eine Anleitung zu schreiben, mit deren Hilfe in meiner betreuenden Firma mit dem dort verwendeten Zeichenprogramm sehr schnell verschiedene Baugrößen einer Prüfvorrichtung gezeichnet werden können“ erläuterte Henning R. seine Arbeit im Bereich Maschinentechnik, deren Ergebnis zum einen ein Handbuch für die Firma war, zum anderen bekam R. dadurch den Kontakt zu seinem zukünftigen Arbeitgeber.

Dominik C., der für die Steinbeisschule einen Roboter und ein optisches Werkstückerkennungssystem zu einer Schulungsstation kombinierte, erklärte dass er durch seine Technikerarbeit nun mit genauen Vorstellungen in die zukünftige Bewerbungsphase eintreten kann.

Jane S. und Oliver M. entwickelten eine elektronisch gesteuerte Stanze für die Ausbildungsabteilung der betreuenden Firma. „Durch die Arbeit an dem Lehrmodell wurde mein Interesse für eine Tätigkeit in der Ausbildung geweckt“ sagte S.

Während und nach dem informativen Rundgang durch die Aula der Steinbeisschule konnten sich die Besucher der Technikermesse mit Speisen und Getränken stärken, die durch die Technikerschüler des ersten Jahres angeboten wurden.
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Dominik C. mit Roboter zur automatischen Werkstückerkennung

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Jane S. und Oliver M. vor der von ihnen entwickelten elektronisch gesteuerten Presse

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Patrick T. und Sebastian K. mit Dichtheitsprüfanlage für Getriebegehäuse


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Technikerpräsentation 2010

Mario M. vor der Zugversuchsmaschine
Mario M. vor der Zugversuchsmaschine

Die angehenden Techniker der Steinbeisschule haben auf ihrer gutbesuchten öffentlichen Präsentation ca. 40 Projekte vorgestellt und unter anderem gezeigt, dass sie sowohl die ganz großen Kräfte von mehreren zehntausend Newton als auch sehr kleine Kräfte feinfühlig beherrschen.

„Durch die Ausstattung der Zugversuchsmaschine mit digitaler Messtechnik in den Werkstätten der Steinbeisschule konnte sich der Landkreis eine sehr hohe Investition für eine neue Maschine sparen“ sagte stolz der angehende Maschinentechniker Mario M.. „Mit der Zugversuchsmaschine werden sehr hohe Kräfte aufgebracht, um Probestäbe zu zerreißen und damit die Festigkeit von Werkstoffen zu prüfen. Dank der digitalen Messtechnik können die Schüler das Versuchsergebnis sofort auf einem Monitor betrachten und dann auswerten“, so M. weiter

„Unser Projekt kann in der Ausbildung an der Steinbeisschule eingesetzt werden“, äußerten die angehenden Elektrotechniker Benjamin D. und Sven G., die beide eine Sortieranlage für Stahl und Kunststoffkugeln entwarfen und aufbauten. „Die Sortieraufgabe wird mit Sensoren, mit einer programmierten Steuerung und feinfühligen Greifern durchgeführt, wobei auf die Anlage auch über das Internet zugegriffen werden kann“ erklärten D. und G. l.

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Benjamin D. und Sven G. mit ihrer Sortieranlage

Bei anderen Arbeiten im Auftrag von Firmen ging es zum Beispiel für die Firma Greiner um die Neuorganisation der Werkzeuginstandhaltung oder für die Firma Bosch um die Konstruktion eines Messstandes für Beschleunigungssensoren, wie sie in Autos eingesetzt werden.

Die Fachschülerinnen und Fachschüler erwerben durch die Technikerarbeit am Ende ihrer zweijährigen Weiterbildung zum staatlich geprüften Techniker die Fähigkeit, eine komplexe Aufgabe zu analysieren und selbständig sowie praxisgerecht zu lösen, so beschreibt es ein Flyer der Ferdinand-von-Steinbeis-Schule.


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Von Chemie bis Beatles (2010)

Was haben ein Chemieunternehmen und die Beatles gemeinsam? Ganz einfach: Beide standen im Interesse von 23 Technikerschülern der Ferdinand-von-Steinbeis-Schule, die eine Studienfahrt nach Reutlingens Partnerstadt Ellesmere Port in England unternahmen.

Gleich zu Beginn der Reise bekam die Gruppe, begleitet von zwei Lehrern, den Stellenwert der Technik zu spüren: „Aufgrund eines technischen Defekts an einem Flugzeug waren wir gezwungen, mehrere Stunden am Stuttgarter Flughafen zu verbringen“ berichtete Julia S., eine der teilnehmenden Technikerschülerinnen. „Glücklicherweise bekamen wir einen Ersatzflug und wir erreichten spät in der Nacht Manchester“, so S. weiter.

Das weitere Besuchsprogramm war umfangreich: Besichtigung des Chemieunternehmens Innospec und Besuch des West Cheshire College in Chester, welches mit der Reutlinger Technikerschule vergleichbar ist. Dazu kamen Stadtbesichtigungen in Llandudno (Wales) und in Liverpool, Heimatstadt der legendären Beatles.

Nach der Studienfahrt kam S. zu einem eindeutigen Urteil: „Wir hatten eine interessante und eindrucksvolle Woche in England. Nicht nur die Technik, auch Land, Leute und Kultur haben uns beeindruckt.“ Im Namen aller Teilnehmer der Studienfahrt bedankte sich S. bei der Stadt Reutlingen für ihre Unterstützung.

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Technik auf Englisch

In der englischen Chemiefirma Innospec ist man für alles gerüstet, davon konnten sich die angehenden Maschinenbautechniker der Steinbeisschule am eigenen Leib überzeugen.
In der englischen Chemiefirma Innospec ist man für alles gerüstet, davon konnten sich die angehenden Maschinenbautechniker der Steinbeisschule am eigenen Leib überzeugen.

„Eine Sprache lernt man nirgends besser als in dem Land, wo die Sprache gesprochen wird.“ Unter diesem Motto machte sich die Maschinenbau-Techniker Klasse der Ferdinand-von-Steinbeis-Schule dieses Jahr auf nach England.

Von der wunderschönen Stadt Chester aus standen Ausflüge ins nordwalisische Llandudno und in die Metropole Liverpool auf dem Programm. Dabei konnten die Schüler ihre Sprachkenntnisse anwenden und ausbauen.

Das Highlight der angehenden Maschinenbauer war der abschließende Besuch der Chemiefirma Innospec in Ellesmare Port, einer Partnerstadt von Reutlingen. Dort bekamen die Schüler eine Werksführung und erhielten tiefe Einblicke in ein englisches Industrieunternehmen.

Eine rundum gelungene Reise, so das Urteil der Schüler und der Klassenlehrer  betonte: „Die zukünftigen Technikerinnen und Techniker haben von dieser Studienfahrt sprachlich unheimlich profitiert.“

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Besuch des Patentamtes in Stuttgart (2009)


„Das ist die Idee!“

Wem ging es nicht schon so: „Ich habe eine Idee, die macht die Welt ein Stückchen besser!“

Meistens wird diese Idee mit dem Gedanken verworfen, dass es so etwas schon gibt. „Es wird schon einer der fünf Milliarden Menschen erfunden haben.“

Wer jedoch seine Idee verfolgt, den wird einer seiner ersten Schritte in das Patentamt führen.

Wir möchten Techniker werden! Wir möchten die Idee haben! Deshalb stand im Rahmen unserer Ausbildung natürlich auch ein Besuch im Patentamt in Stuttgart auf dem Stundenplan.

Ist die Idee neu? Verletze ich eventuell Patente anderer? Wie kann ich meine Idee am besten schützen? Es gibt viele offene Fragen in Verbindung mit einem Patent.

Beantwortet wurden uns diese bei unserem Besuch im Patentamt in Stuttgart. Dort verfolgten wir einen Vortrag eines Mitarbeiters des Hauses. Er gab Auskunft über die Themen rund um Patentschutz, Markenschutz und Designschutz.

Weiterhin erklärte er uns den Ablauf von der Einreichung eines Patentes, bis hin zur Erteilung - so blieben keine Fragen unbeantwortet.

Auf den Vortrag folgte eine Besichtigung des Hauses.

Patente sind dort auf verschiedenen Medien gespeichert, u.a. Mikro Film, CD, Diskette und natürlich in Form von Papier.

Sehr interessant war es dann im Archiv, im Keller des Gebäudes, ein originales Patent über ein Fluggerät aus dem frühen zwanzigsten Jahrhundert in den Händen zu halten.

Die Geschichte war in diesem Moment förmlich zu spüren, die in diesem historischen Gebäude der Landeshauptstadt Stuttgart steckt.

Welch bahnbrechende Erfindungen mögen wohl noch in den Archiven tl_files/Schueler/Techniker 2.jpgverwahrt werden?

Zum Abschluss hatten wir dann selbst Gelegenheit zur Recherche, an eigens dafür im Amt bereitstehenden Computern.

Wir hatten so zum einen die Möglichkeit einmal zu schauen, was die großen und kleinen Firmen des Landes schützen ließen, zum anderen was für verschiedenste Patente überhaupt existieren.

Man findet bei dieser Recherche eine wirkliche Vielzahl von Patenten, die von genial bis verrückt reichen.

Es war ein interessanter, lehrreicher Ausflug für angehende Maschinenbau-Techniker.

Und wer weiß, vielleicht wird der Ein oder Andere von uns, auch einmal seinen Platz in den Archiven des Patentamtes finden?

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