Öffentliche Vorstellung der „Jugend forscht“ Projekte und Bericht

Wann? Wo?

Mittwoch, 31.05.2017, 10:15-11:00 Uhr
Ferdinand-von-Steinbeisschule Reutlingen, in der Aula

Was?

Öffentliche Vorstellung der „Jugend forscht“ Projekte und Bericht aus dem Regionalwettbewerb.
Vorstellung der „Jugend forscht“ Möglichkeiten an der Schule.

Welche Projekte gibt es?
Was ist möglich?
Wo und wie kann ich mitmachen?

Mit vier Projekten war die Steinbeisschule dieses Jahr bei dem Regionalwettbewerb von „Jugend forscht“ in Nagold vertreten. Die teilnehmenden Schüler stellen Ihre Projekte vor und berichten von Ihren Erfahrungen vom Wettbewerb.

Weiterführende Informationen:

Die Ferdinand-von-Steinbeis-Schule hat dieses Jahr einen Schulpreis für das besondere Engagement bei der Förderung mathematisch, naturwissenschaflich und technisch interessierter Schülerinnen und Schüler erhalten.

Mit folgenden Projekten trat die Schule bei „Jugend forscht“ an:

Resonanztransformator
Bei Stephan Böhringer liegt Hochspannung in der Luft. Der letztjährige Regionalsieger erreichte im Regionalwettbewerb den zweiten Platz. Mit einem Sonderpreis drückte die Jury ihre besondere Anerkennung aus. Obwohl Stephan eigentlich gerade im Abiturstress steht, arbeitet er bereits an weiteren Optimierungen seiner Spule. Eine ausgeklügelte Elektronik überwacht und optimiert die Entstehung von Blitzen mit einer Länge von mehreren Metern.

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Schwerpunktoptimierung am Modellsegler
Paul Jenny beschäftigt sich in dem von der Baden-Württemberg Stiftung geförderten Projekt mit der Optimierung des Schwerpunkts eines Segelflugzeugs. Dazu hat er ein Modellflugzeug so modifiziert, dass dessen Flugverhalten mittels einer im Flug verschiebbaren Masse verändert werden kann. An Bord des Flugzeugs befindet sich dazu ein Mikrocontroller, der Daten sammelt und auswertet. In der Kategorie Physik erreichte er den zweiten Platz.

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Herstellung eines Spiegels aus Aluminium anstatt Glas
Luca Genkinger zeigt in dem von der Baden-Württemberg Stiftung geförderten Pojekt, dass sich die Spiegel von Amateurteleskopen auch aus Metall statt Glas herstellen lassen. Die Fachjury war seinem Projekt sehr angetan und er erhielt den Innovationspreis der Helmut Fischer GmbH.

Optimierung eines Bath-Interferometer
Moritz Lamparter hat mittels eines Lasers und einigen optischen Bauteilen ein Messgerät gebaut, mit dem er Teleskopspiegel so präzise vermessen kann, dass Ihm selbst die kleinste Abweichung nicht verborgen bleibt. Die Jury würdigte seine Arbeit ebenfalls mit einem Sonderpreis.

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