Das Mathekänguru zu Gast an der Steinbeisschule

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„Drüben im Walde 

kängt ein Guruh, 

Warte nur balde, kängurst auch Du.“

 

Auf diese, etwas alberne, Weise hat sich der deutsche Humorist , Schriftsteller und Maler Joachim Ringelnatz   (eigentlich: Hans Böttcher, 1883 bis 1934) mit dem Känguru beschäftigt.

Kängurus kommen in der Natur nur in Australien vor. Es sind Beuteltiere - statt in einer Gebärmutter wächst der Nachwuchs im mütterlichen Beutel heran und wird bis zum Alter von etwa 8 Monaten  von der Mutter mit herumgetragen. Danach ist das Känguru zu groß.  In Deutschland gibt es sie manchmal in Zoos. Bekannt sind sie der älteren Generation auch noch als Logo der in den 70er und 80er Jahren beliebten „Yps-Heftchen“- das waren Comics und ein Gimmick zum Selberbasteln, was in der Regel nicht lange danach kaputt war J.tl_files/Bilder/Fotos_Berichte/Mathekaenguru/Kaengu.jpg

Das Mathekänguru dagegen ist ein internationaler Mathewettbewerb. Fast 6 Millionen Teilnehmer in etwa 80 Ländern sind es, die am 3.Donnerstag im März jedes Jahr antreten, um in einer Klausur ihre Kenntnisse unter Beweis zu stellen.  An unserer Steinbeis-Schule waren es diesen März etwa 100  Schülerinnen und Schüler des TG – insgesamt  etwa 911 Tausend Schülerinnen und Schüler waren es 2018, allein in Deutschland.  Auch dieses Mal waren dreißig Aufgabentl_files/Bilder/Fotos_Berichte/Mathekaenguru/Aulaklein.jpg in 75 Minuten zu bewältigen.

Der Wettbewerb hat das Ziel, mathematische Bildung an Schulen zu fördern und den Spaß an der Mathematik zu wecken. Denn Mathe ist überhaupt nicht dröge, auch in unserem Alltag kommt sie immer wieder vor, auch wenn wir das oft garnicht wahrnehmen. Die Ergebnisse des Wettbewerbs werden in ein paar Wochen bekannt gegeben.

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